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50 Jahre deutsche Kapitulation:

Der Zweite Weltkrieg: ein imperialistischer Krieg

Zwischen 1985 und 1995 liegt der Zusammenbruch des Stalinismus im Ostblock und die Wiedervereinigung. Der Westen hat den Kalten Krieg gewonnen und mit ihm die Bundesrepublik. Das macht es leichter, sich zu distanzieren.

Kohl will jedoch, daß die BRD nicht nur Mitsieger im Kalten Krieg ist, er will erreichen, daß die Bundesrepublik endgültig in die Gemeinschaft der großen Mächte aufgenommen wird. Seit 1992 hören wir, der deutsche Sonderweg sei beendet, Deutschland müsse eine „normale“ Macht werden, wie die anderen großen Mächte des Westens. Und damit meint Kohl, daß die BRD entsprechend ihrer wirtschaftlichen Macht auch mit politischer, d.h. militärischer Macht ausgestattet werden muß, u.a. mit einem ständigen Sitz im Sicherheitsrat der UNO.

Vor der internationalen Anerkennung Deutschlands als normaler Großmacht stehen die Millionen Toten, die auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs gestorben sind und insbesondere die sechs Millionen Juden, die in den Vernichtungslagern Nazi-Deutschlands umgebracht wurden.

Der Konservative Kohl distanziert sich vom Rassismus und Militarismus Nazi- Deutschlands, vom deutschen Rassismus und deutschen Militarismus, weil er dabei ist, ein neues Kapitel deutscher Weltmachtpolitik aufzuschlagen, mit „normalem“ Rassismus und „normalem“ Militarismus.

Außenpolitisch hat Kohl sein Ziel weitgehend erreicht: die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs haben den deutschen Kanzler zu den offiziellen Feiern eingeladen und symbolisieren damit, die Wiederaufnahme Deutschlands in die Gemeinschaft der Nationen. Die israelische Regierung hat ihre Bereitschaft zur Versöhnung bekundet. Nur die innenpolitische Lage in Israel verhindert die feste Zusage für den Besuch des Regierungspräsidenten Weizmann in Deutschland in der Woche nach dem 8. Mai.

Innenpolitisch ist der neue „normale“ Militarismus aber noch nicht ausreichend durchgesetzt, auch wenn die Bundesregierung, Teile von SPD und Grünen und die Medien an der „psychologischen Vorbereitung“ der Bevölkerung seit 1992 systematisch und beständig arbeiten. Es ist zu erwarten, daß die oftiziellen Feiern zum 50. Jahrestag der Kriegsendes genutzt werden, um einen weiteren Schritt zu machen, indem der Krieg der Alliierten gegen Nazi-Deutschland als „Befreiungskrieg“ dargestellt wird. Wenn damals das Kriegsziel der westlichen, republikanischen Großmächte die Befreiung vom Faschismus war, dann muß die Bundesrepublik Deutschland heute als „normale“ Macht in der Welt entsprechende Verantwortung übernehmen und ebenfalls bereit sein, „gerechte“ Kriege zu führen und auch Blutopfer bringen.

Der Sieg der Alliierten war eine Befreiung für die wenigen überlebenden Juden und andere Gefangene in den Vernichtungslagern und KZs, für die von Hitler-Deutschland überfallen Staaten und ihre Bevölkerung und für die vom Nazi-Terror unterdrückten Arbeiterbewegung in Deutschland. Aus diesem Grund feiern wir als Sozialisten die Niederlage der Nazi-Diktatur.

 

 

Imperialistische Ziele

Doch diese Befreiung ist nicht gleichzusetzen mit den Zielen der Großmächte England, Rußland und USA im Krieg gegen Nazi-Deutschland. Es waren keineswegs die hehren moralischen Ziele von Freiheit, Menschenrechten, Schutz der Juden vor Vernichtung und Frieden.

Der Zweite Weltkrieg war, wie der Erste Weltkrieg, ein Krieg zwischen den großen Mächten um die Aufteilung der Welt in ökonomische Einflußsphären. Er war von beiden Seiten ein imperialistischer Krieg.

Deutschland hat ihn angezettelt, Deutschland wollte die bestehende Machtverteilung auf der Welt zu seinen Gunsten ändern. Doch die beiden Hauptsiegermächte,USA und Rußland, nutzen den Krieg, um ihren wirtschaftlichen und politischen Einfluß weltweit auszuweiten, nicht nur zu Lasten Deutschlands und Japans, sondern auch vor allem zu Lasten vieler kleinerer Nationen. Die imperialistischen Kriege der USA gegen Vietnam (1964-75) und Rußlands gegen Afghnistan (1980-88) sind ohne die Stärkung des amerikanische und russischen Imperialismus durch den Ausgang des Zweiten Weltkriegs, in dem 55 Millionen Menschen ihr Leben ließen, nicht denkbar.

Die Weltwirtschaftskrise, die 1929 begonnen hatte, verschärfte die Konkurrenz zwischen den kapitalistischen Industriestaaten enorm. Diese Verschärfung der Konkurrenz ließ den Versuch Deutschlands scheitern, die Bedingungen des Versailler Vertrags, die den deutschen Kapitalismus auf dem Weltmarkt schwächten, auf dem Verhandlungsweg aufzuhehen.

Auch Mitte der 30er Jahre war die Krise noch in keinem der großen Industriestaaten überwunden. Der deutsche Kapitalismus, der besonders scharf von der Krise gebeutelt war, begann sich mit der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht(1935) und einem massiven Aufrüstungsprogramm (1936) auf die militärische Entscheidung des wirtschaftlichen Konkurrenzkampfs vorzubereiten. Diese Gefahr war offensichtlich. Trotzdem stärkten England und Frankreich in der Vorkriegszeit den Faschismus in Europa.

In Deutschland hatten die besitzenden Klassen mit Hilfe der Nazis die Arbeiterbewegung vollständig zerschlagen und damit dem Klassenkampf von oben zu einem entscheidenden Sieg verholfen, aber in den demokratischen Staaten nahmen die sozialen Kämpfe zu. Deshalb hatten die herrschenden Klassen Frankreichs und Englands innenpolitisch keinerlei Interesse daran, den Antifaschismus zu stärken, denn das hätte eine Stärkung der Arbeiterbewegung bedeutet. Sie setzten lieber auf die „stabilisierende“ Kraft faschistischer und diktatorischer Unterdrückung, so traf z.B. die koloniale Expansion Italiens (Äthiopien 1935) und die Annektion Osterreichs durch Deutschland (Frühjahr 1938) auf deren Verständnis. Im spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) ließen sie die republikanische Seite in ihrem Kampf gegen den Faschisten Franco im Stich.

Höhepunkt dieser Politik war das Münchner Abkommen zwischen den Republiken England/Frankreich und den faschistischen Diktaturen Italien/Deutschland im Herbst 1938, durch das die Tschechoslowakei gezwungen wurde, die von Sudeten- deutschen bewohnten Randgebiete an Deutschland „freiwillig“ abzutreten. Andernfalls, so drohten England und Frankreich der tschechoslowakischen Regierung, könne das kleine Land nicht damit rechnen, daß England und Frankreich bei dem von Hitler angedrohten Überfall, wie vertraglich vereinbart, Beistand leisten würde.

Diese Erpressung der Tschechoslowakei war möglich, obwohl England informiert war, daß ein Teil des deutschen Generalstabs eine Verschwörung zum Sturz Hitlers im Falle einer militärischen Annektion der sudentendeutschen Gebiete vorbereitete, die sich auf eine starke Anti-Kriegs-Stimmung in der Bevölkerung stützten. [1] Doch solange sich die Expansion Deutschlands auf Osteuropa beschränkte, das als wirtschaftliches Einflußgebiet Deutschlands galt und Hitlers Politik „nur“ Rußland bedrohte, stärkten England und Frankreich das imperialistische Deutschland.

Hitlers Sieg von München hatte sofort innenpolitische Konsequenzen: eine neue Steigerung in der Verfolgung der jüdischen Bevölkerung. Am 29.9.38 war das Münchner Abkommen abgeschlossen worden, am 29.10. letzte Regelungen erfüllt, am 9.11. organisierte SA und SS reichsweit das Pogrom in der sogenannten „Kristallnacht“. Die weitgehende Entrechtung der jüdischen Deutschen hatte schon mit den Nürnberger Rassegesetzen 1935 begonnen, das Pogrom vom 9. November 1938 leitete die Enteignung und Entlassung der Juden ein, d.h. die Vernichtung ihrer Existenzgrundlagen. Am 30. Januar 1939 kündigte Hitler öffentlich vor dem Reichstag an, daß ein Krieg „die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!“ zur Folge haben wird. [2] Im März 1939 marschierten deutsche Truppen in den Rest der Tschechoslowakei ein. Der für diesen Fall im Münchner Abkommen versprochene Beistand erwies sich als leeres Versprechen.

 

 

Hitler-Stalin-Pakt

Rußland war von Deutschland bedroht. Aber der Hitler-Stalin-Pakt vom 23.8.39 diente keineswegs nur einem Zeitgewinn für die Aufrüstung der UdSSR. Hitler und Stalin hatten sich auf die Aufteilung des Einflusses in Osteuropa geeinigt: die deutsche Armee überfiel Polen am 1.9.1939 und besetzte es bis zu der mit Stalin vereinbarten Grenzziehung. Rußland annektierte „seinen“ Teil Polens, die Rote Armee marschierte in den baltischen Staaten ein und begann Krieg gegen Finnland, das sich der Erpressung Stalins nicht beugen wollte. Und schließlich hielt das Abkommen Hitler im Mai 1940 den Rücken beim Überfall auf Frankreich (und auf dem Weg dahin Holland und Belgien) frei.

Die Blitzsiege in Europa festigen die Macht des Faschismus in Deutschland und ganz Kontinentaleuropa, was schließlich im Sommer 1941 zum Angriff auf die UdSSR führte. Hier beginnt das große Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Schon im ersten Vierteljahr des Vormarsches mußten drei Millionen russische Soldaten und ungezählte Zivilisten ihr Leben lassen.

Im August/September 1941 entstand die Anti-Hitler-Koalition, aus den USA, England und Rußland. Es war ein Bündnis feindlicher Brüder und hatte zunächst keine Auswirkungen auf die Kriegsführung.

Das Dokument dieser Koalition, das der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, war die Atlantik-Charta. Roosevelt, der Präsident der wirtschaftlich stärksten Macht USA, bestimmte den Tenor: Ablehnung territorialer Annexionen, Selbstbestimmungsrecht der Völker, Ende der Nazi-Tyrannei, Abrüstung, freier Welthandel und Freiheit der Meere.

Dieses Programm entsprach den ökonomischen Expansionsinteressen der USA, die ungehindert durch koloniale Abmachungen und Monopole, die Welt mit ihren Produkten und ihrem Kapital überschwemmen wollten. Die schwächeren Mächte, Churchill für England, Stalin für die UdSSR unterschrieben die Charta, allerdings mit der Einschränkung, daß diese Prinzipien nicht für die englischen Kolonien und die unter sowjetischer Herrschaft stehenden osteuropäischen Staaten gelten könnten. [3]

 

 

Einfluß der USA

In der Zwischenkriegszeit hatten die USA ihren wirtschaftlichen Einfluß in Mittel- und Südamerika in Konkurrenz zu den europäischen Mächten verstärkt. Ihr weiteres Interesse richtete sich auf Ostasien. Dort betrieb Japan seit Anfang der 30er Jahre mit der Kolonisierung Chinas eine ähnliche Politik wie Deutschland in Mitteleuropa. Die USA unterstützten den nationalen Befreiungskampf der Chinesen (Tschiang Kei-Tscheck, Mao Tse-Tung). 1941 entschloß sich Japan, sich nach Südostasien auszudehnen und die dortigen europäischen Kolonialmächte, England, Frankreich und Holland, zu vertreiben. Japan hoffte, dafür die Unterstützung der USA zu gewinnen. Als die USA sich darauf nicht einließen und die japanische Kriegsführung durch einen Ölboykott empfindlich störten, kam es im Dezember 1941 zum japanischen Angriff auf den US-Stützpunkt Pearl Harbor (Hawaii), nahe vor der mittel- und südamerikanischen Küste. Erst jetzt traten die USA in den Krieg ein. 1941 und 1942 lag das Hauptgewicht der amerikanischen Kriegsführung im Pazifik.

Die USA verfolgten ihr Ziel, die „Öffnung der Grenzen“ der europäischen Kolonialreiche in Ostasien, durch die Unterstützung der dortigen nationalen Befreiungshewegungen. So unterstützten sie im Zweiten Weltkrieg in Vietnam Ho Chi Minh, gegen dessen Nordvietnam sie später, ab 1965, einen brutalen Krieg führten. Ho Chi Minh unterstützte damals den Befreiungskampf der südvietnamesichen Bauern gegen die Großgrundbesitzer, die Statthalter der US-Interessen.

Mit der Landung der amerikanischen und englischen Truppen im Sommer 1944 in der Normandie war die Niederlage Deutschlands besiegelt. Zwischen den „Großen Drei“ beginnt der Schacher um die Aufteilung des Kriegsgewinns. Dabei spielte das in der Atlantik-Charta verkündete Ziel des Selbstbestimmungsrecht der Völker für die von Nazi-Deutschland bzw. vom faschistischen Japan besetzten Staaten keine Rolle.

Im Oktober 1944 schob Churchill Stalin ein (noch vorhandenes) Zettelchen mit Prozentzahlen für die Einflußaufteilung in den Balkanstaaten über den Tisch. Stalin hakte ab. [4] In Jalta im Februar 1945 wird beschlossen, daß die UdSSR die 1939 annektierten Teile Osteuropas behält, dafür die Westgrenze Polens an die Oder-Neiße- Linie verschoben wird und die ansässigen Deutschen vertrieben werden. Für den in Jalta vereinbarten Eintritt Rußlands in den Krieg gegen Japan werden Stalin territoriale Ansprüche und Anrechte in Ostasien in einem Geheimabkommen zugesprochen. In Potsdam, im August des gleichen Jahres, werden nicht nur die Besatzungszonen in Deutschland und die Reparationsregelungen festgelegt und die Vertreibung bestätigt, sondern auch die Teilung Vietnams beschlossen.

 

 

Atombomben

Vier, bzw. fünf Tage nach dem Ende der Konferenz von Potsdam werfen die USA die Atombomben über Hiroshima und Nagasaki. Dieser Vernichtungsakt war nicht notwendig, um Japan zu besiegen. Aber er demonstrierte Rußland, das damals noch nicht über diese Massenvernichtungswaffe verfügte, und der übrigen Welt die Übermacht der USA und daß, sie willens und fähig sind, ihr Interesse bei der Abgrenzung der Einflußsphären in Asien durchzusetzen.

Im Zweiten Weltkrieg ging es auch nicht um die Verhinderung der Vernichtung der europäischen Juden. Diese Frage war den Alliierten völlig nebensächlich. Als 1939 die erste Massenflucht der Juden aus Deutschland einsetzte, wurden im Westen nur winzige Kontingente aufgenommen. Nach Kriegsbeginn lehnte England ihre Aufnahme mit dem Argument ab, die deutschen Juden seien Staatsangehörige eines Feindstaates.

Auch wenn bis 1943 Auschwitz nicht als zentrales Vernichtungslager bekannt war, so waren den Regierungen der Alliierten die Massenexekutionen, die „langsame“ Vernichtung in den osteuropäischen Ghettos, die mit jedem Kriegserfolg Hitler-Deutschlands wachsenden Deportationen ins unbekannte sehr wohl bekannt. Bekannt waren ab 1942 auch die Massenvergasungen in den Lagern Chelmno, Sobibor, Treblinka, Belzec, wie auch die Ausrottungsbefehle Himmlers. 1943 gab es sowohl in England, wie in den USA heftige Diskussionen im Parlament, in denen die Öffnung der Grenzen für alle Juden, die überhaupt aus Deutschland und den besetzten Gebieten flüchten konnten. Die Wirkung war gering: die Linie der USA und Englands ist, den Juden kann nur durch einen Sieg über Hitler-Deutschland geholfen werden. Hilfe bei der Flucht und Aufnahme aller Flüchtenden behindere die Kriegsführung, sei es, daß Schiffskapazitäten beansprucht werden, sei es, daß es zu Unmut in der Bevölkerung käme.

Ab dem Frühsommer 1944 war Polen für die Bomber der westlichen Alliierten erreichbar. Es gibt genaue Luftaufnahmen des Gebietes von Auschwitz, dessen Rolle als Vernichtungslager inzwischen bekannt war. Mehrfach und von verschiedenen Seiten wurde der amerikanische Oberbefehlshaber McCloy aufgefordert, die Bahnlinien und auch die Gaskammern in Auschwitz zu bombardieren. Das wurde abgelehnt, weil damit die Kriegsführung geschwächt würde. Im August und September 1944 wurden Zielpunkte wenige Kilometer von Lager Auschwitz mehrfach bombardiert, nämlich die Treibstoffabriken (u.a. Buna in Monowitz, 8 km vom Lager Auschwitz-Birkenau entfernt). Allein im Oktober 1944 werden in Auschwitz 50.000 Menschen vergast. Bis zur Befreiung durch die vorrückende Rote Armee dauerte es noch fast ein halbes Jahr. 7.600 Überlebende wurden gerettet. [5]

Das Ergebnis des Zweiten Weltkriegs war der Aufstieg der USA und Rußlands zu Supermächten. Die imperialistische Ausdehnung Deutschlands und Japans war verhindert worden. England und Frankreich, die noch vor dem Krieg Weltmächte waren, waren ins zweite Glied abgesunken.

Die beiden Supermächte sicherten sich mit ihrem Atomwaffenbesitz 40 Jahre lang die im Zweiten Weltkrieg errungene politische und wirtschaftliche Aufteilung der Welt. Immer wieder haben sie, aber auch England und Frankreich, Kriege gegen kleine Völker geführt, wenn deren Wunsch nach Selbstbestimmung ihren Interessen in die Quere kam.

In diese imperialistische „Normalität“ wollen sich die besitzenden Klassen der Bundesrepublik Deutschland jetzt endlich 50 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs einreihen. Sie wollen bei der durch den Zusammenbruch des Ostblocks anstehende Neuaufteilung der Welt zwischen den großen Mächten mit dabei sein, mit einer eigenen, weltweit einsetzbaren Armee.

 

Anmerkungen

1. R.A.C. Parker, Das Zwanzigste Jahrhundert 1, Europa 1918-1945, Frankfurt 1967, S.305ff.; Deutschland Berichte der SPD (Sopade), 1934-40, Frankfurt 1980, Bd.5, 1938

2. W. Hofer (Hrsg.), Der Nationalsozialismus in Dokumenten, 1933-1945, Frankfurt 1957, S.277

3. R. Steininger, Deutsche Geschichte 1945-1961, Frankfurt 1986, S.19

4. ebenda, S.57

5. M. Gilbert, Auschwitz und die Alliierten, München 1982, S.57

von Stefanie Haenisch

Sozialismus von unten (1. Serie) Nr. 3, Frühjahr 1995

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