Willkommen bei
Anzeige
    

ASG: Bush not welcome

Der Bundesvorstand der neuen Linkspartei ASG (Arbeit und soziale Gerechtigkeit – die Wahlalternative) ruft zu Protesten gegen den Staatsbesuch von US-Präsident Bush am 23. Februar in Mainz auf. „Der Irak-Krieg war falsch, und soziale Gerechtigkeit bedeutet auch Friedenspolitik“, erklärt Alexander Ulrich, Mitglied des Bundesvorstandes und des rheinland-pfälzischen Landesvorstandes der ASG.

Er kritisiert, dass Kanzler Schröder sich mit Bush treffen wird:

„Wie kann Schröder Bush die Hand schütteln? Bush ist verantwortlich dafür, dass zehntausende unschuldiger Menschen im Irak getötet worden sind. Bush geht es nicht um die Bekämpfung von Terror. Die US-Regierung hat mit ihrem so genannten ‚Krieg gegen den Terror’ nur ihre wirtschaftlichen Interessen in der Erdölregion im Sinn.
Auch die rheinland-pfälzische Landesregierung bekommt feuchte Hände wegen des Bush-Besuchs. Es drängt sich fast schon der Eindruck auf, dass Rot-Grün und die SPD-geführte Landesregierung nur vorgegaukelt haben, dass sie gegen den Irak-Krieg sind.
Die ASG ist Teil der Friedensbewegung und arbeiten in Friedensbündnissen mit. In Rheinland-Pfalz werden wir uns gemeinsam mit Friedensinitiativen und Gewerkschaften an der Demonstration am 23. Februar in Mainz beteiligen.“

Linksruck Nr. 192, 2. Februar 2005

Copyright © by Linksruck All Right Reserved.

(1207 mal gelesen)

[ Zurück ]
Artikel zum Thema
Bundesparteitage von WASG und Linkspartei.PDS in Dortmund:
Jein zum Krieg?

Mehr zu Linkspartei

Einstellungen
Druckbare Version  Druckbare Version

Artikel weiterempfehlen  Artikel weiterempfehlen

Web site powered by PHP-Nuke

All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest © 2005 by Linksruck

Web site Engine's code is Copyright © 2002 by PHP-Nuke. All Rights Reserved. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.