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Saarbrücker Resolution:

„Eine große Demo gegen Hartz IV“

Marcus Lein von der WASG
Saarbrücken auf dem Parteitag
Die Saarbrücker Resolution kann auf folgender Internetseite heruntergeladen werden:
http://www.wahlalternative-dortmund.de
Wer Fragen hat oder die Kampagne unterstützen möchte, schreibt bitte an: Marcus Lein, Am Schloßberg 11, 66119 Saarbrücken. Fax: 06 81 / 5 89 26 64, E-Mail: markuslein@aol.com

„Wenn wir die Kampagne überall in Deutschland bekannt machen und weiter verbreiten, können wir helfen, die Proteste gegen Hartz IV neu zu beleben. So werden auch die Betroffenen spüren, dass wir es ernst meinen und für sie da sind.
Mein Ziel ist eine Großdemonstration in Berlin, ein Klage-, Protest- und Solidaritätsmarsch. Dazu müssen wir weitere Unterstützer sammeln und möglichst viele dafür gewinnen, das gemeinsam zu organisieren“
, so Marcus Lein von der WASG Saarbrücken.

Er hat im April gemeinsam mit Oskar Lafontaine und Otmar Schreiner vom SPD-Arbeitnehmerflügel eine Unterschriftenkampagne gegen Hartz IV gestartet: die Saarbrücker Resolution. Marcus berichtet, dass sich den Erstunterzeichnern sich schon tausende weitere angeschlossen hätten: „Darunter Petra Gerstenkorn vom Vorstand der Gewerkschaft ver.di und andere Gewerkschafter, Gregor Gysi und Lothar Bisky, Vorsitzender der PDS.
Auch einzelne Organisationen unterstützen die Resolution, etwa der Bundesverband allein erziehender Mütter und Väter, weil rund eine Million Einelternfamilien von Hartz IV besonders betroffen sind. Mittlerweile ist die Resolution auf über 300 Internetseiten zu finden.“

Die Unterzeichner fordern, Hartz IV sofort abzuschaffen, „weil dieses Gesetz zur Vernichtung von Arbeitsplätzen die nach Tarif bezahlt werden, beiträgt. Im Sozial- und Gesundheitswesen arbeiten jetzt schon Menschen zu 1 Euro die Stunde in bisher nach Tarif bezahlten Tätigkeiten.
Dieses Gesetz stürzt besonders viele ältere Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende und Familien in dauerhafte Armut. Dieses Gesetz ist ein Motor für sozialen Unfrieden in unserem Land. Das können wir nicht zulassen.“

Linksruck Nr. 199, 11. Mai 2005

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