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Fernsehtipps vom 28. Mai bis 10. Juni

Central Station
Roadmovie, Brasilien/Frankreich 1998
Josés Mutter ist von einem Bus überfahren worden. Die pensionierte Lehrerin Dora versucht, ihn zu seinem Vater zu bringen, der irgendwo in der brasilianischen Provinz lebt. Walter Salles’ („Die Reise des jungen Ché“) vielfach preisgekröntes Drama gehört zu ersten Werken einer neuen Generation lateinamerikanischer Filmemacher.
So., 29. Mai, 20.45Uhr, ARTE

Zwei glorreiche Halunken
Italowestern, Italien 1966
Regisseur Sergio Leone („Spiel mir das Lied vom Tod“) erzählt die Geschichte dreier Gesetzloser, die in den Wirren des amerikanischen Bürgerkriegs nach einem Goldschatz suchen. Die ersten Italowestern waren ein Politikum, weil sie mit dem amerikanischen Mythos des guten, heldenhaften Cowboys aufräumten. Das ZDF zeigt erstmalig die um 16 Minuten längere, restaurierte Fassung des Films.
Sa., 4. Juni, 23.00Uhr, ZDF

Es ist nicht gut, in einem Menschenleib zu leben
Porträt, Deutschland
Eine Dokumentation über Leben und Werk des deutschen Regisseurs Rainer Werner Fassinder, der in den 60er und 70er Jahren wütende filmische Abrechnungen mit dem Nachkriegswestdeutschland drehte. Die ARD zeigt von Fassbinder auch „Die Ehe der Maria Braun“ (Mi., 1.Juni, 0.35Uhr, ARD).
So., 5. Juni, 23.00Uhr, BR

Meine italienische Reise (1)
Dokumentation, Italien/USA, 1999
Der US-Regisseur Martin Scorsese („Goodfellas“, „Taxi Driver“) geht in dieser Dokumentation seinen Wurzeln nach. Er verbeugt sich vor den italienischen Meistern des neorealistischen Films, die nach dem 2.Weltkrieg versuchten, ein Kino von und für die Armen zu schaffen.
Di., 7. Juni, 23.00Uhr, HR

Ardennen 1944
Antikriegsfilm, USA 1956
Dezember 1944, zur Zeit der Ardennenoffensive. Leutnant Costa (Jack Palance) muss auf einen sinnlosen Befehls hin einen Trupp Soldaten in den Tod führen. Er beschließt, sich an seinen Vorgesetzten zu rächen... Robert Aldrich („Das dreckige Dutzend“) hat einen der wenigen Antikriegsfilme gedreht, die diesen Namen verdienen: bitter, ohne jede Heldenverehrung und hoch politisch.
Do., 9. Juni, 23.05Uhr, MDR

Sartre über Sartre (1 und 2).
Porträt, Frankreich 1975
Jean-Paul Sartre war einer der bedeutendsten Philosophen des 20.Jahrhundert und stand dem Marxismus nahe. In dieser Dokumentation redet er mit Freunden wie Simone de Beauvoir über sein Leben und Werk.
Fr., 10. Juni, 23.15Uhr und 0.45Uhr, ARTE

Linksruck Nr. 200, 25. Mai 2005

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