Willkommen bei
Anzeige
    

Kämpfen um Arbeit

Die Bosse schaffen nur Arbeitsplätze, wenn sie dazu verpflichtet werden. Das will die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) im neuen Linksbündnis mit der PDS erreichen.

Die WASG schlägt eine gerechte Verteilung der Arbeit auf alle vor. Denn seit Jahren entlassen die Unternehmen, während die Arbeitszeit erhöht wird.

Würden Arbeitszeiten gesenkt, könnten neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Weil die Wirtschaft diesen Ideen nicht zustimmt, müssen sie mit Streiks durchgesetzt werden. Schon in den 80er Jahren hat die Gewerkschaft IG Metall in Westdeutschland die 35-Stunden-Woche erstreikt.

Außerdem fordert die WASG ein staatliches Investitionsprogramm, dass mit höheren Steuern auf große Vermögen und Konzerngewinne bezahlt werden soll. Damit könnten Krankenschwestern, Lehrer und Altenpfleger eingestellt, Schulen und Schwimmbäder gebaut werden.

Auch um die Herrschenden zu besteuern, muss die WASG mit den Gewerkschaften eine Massenbewegung aufbauen, die jede Regierung unter Druck setzen kann.

Wenn das neue Linksbündnis ins Parlament kommt, kann es das Sprachrohr einer solchen Bewegung sein. Es wäre der Beweis, dass es eine Alternative zur Politik für Konzerne aller anderen Parteien gibt.

Linksruck Nr. 202, 22. Juni 2005

Copyright © by Linksruck All Right Reserved.

(1775 mal gelesen)

[ Zurück ]
Artikel zum Thema
Die Bahn ist keine Ware

Mehr zu Sozialabbau

Einstellungen
Druckbare Version  Druckbare Version

Artikel weiterempfehlen  Artikel weiterempfehlen

Web site powered by PHP-Nuke

All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest 2005 by Linksruck

Web site Engine's code is Copyright © 2002 by PHP-Nuke. All Rights Reserved. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.