ESF in London:

Neue Parteien in Europa

Die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit lädt Mitglieder und Interessenten ein, das ESF zu besuchen.

Die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) ermuntert ihre Unterstützer, sich an den Debatten und Aktionen rund beim ESF zu beteiligen.
„In London können wir uns mit Initiativen aus Europa austauschen, die versuchen, den Protest gegen Sozialabbau in die Parlamente zu tragen“, begründet Helge Meves vom Bundesvorstand der WASG. „Ein Workshop über Wahlalternativen und das Zusammenspiel von außerparlamentarischer Bewegung und Politik in den Parlamenten wurde bereits angemeldet.“
In Großbritannien gründeten Kriegsgegner Anfang des Jahres das Bündnis Respect, das bei verschiedenen Wahlen in Großbritannien angetreten ist. Aktivisten aus Frankreich werden von den Erfahrungen der linken Wahlbündnisse berichten, die in den letzten Jahren verschiedene Erfahrungen bei Wahlen gemacht haben.
„Jedes Mitglied der WASG, das am ESF teilnimmt, wird um viele Erfahrungen, Eindrücke und Argumente reicher sein“, meint Helge. „Wo es nicht möglich ist, mit mehreren nach London zu fahren, kann eine Gruppe auch eine oder einen Delegierten schicken, der oder die danach davon berichtet.“

von Jan Maas (E-Mail)




Linksruck Nr. 183, 1. Januar 1970





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