Rentenklau am 1. April: Schröder macht uns alle arm

Rot-Grün kürzt ab 1. April fast 20 Millionen Rentnern die Altersversorgung –und durch Schröders Reformen werden die Renten auch in den nächsten 20 Jahren drastisch sinken. So drastisch, dass die Altersarmut explodieren wird. Viele werden jahrzehntelang gearbeitet haben und trotzdem nur eine Mini-Rente erhalten, die nicht höher ist als die Sozialhilfe.
Rentenexperte Winfried Schmähl rechnete das kürzlich im Spiegel vor: Ein heutiger Durchschnittverdiener mit 45 Beitragsjahren erhält später nur noch 880 Euro Rente. Wer nur fünf Jahre weniger arbeitet, hat maximal 780 Euro. Geringverdiener, zu denen die meisten berufstätigen Frauen gehören, erhalten nur noch eine Rente auf Sozialhilfeniveau.
Angeblich seien die Kürzungen nötig, weil es immer mehr alte Menschen gibt, behauptet Schröder. Das ist eine Lüge: Der Reichtum ist in Deutschland schneller gewachsen als die Zahl der Rentner. Aber der Reichtum ist ungerecht verteilt. Es gibt nicht zu viele Rentner, sondern zu viele Millionäre – dank der Steuergeschenke der Regierung an die Reichen.


Linksruck Nr. 171, 1. Januar 1970





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