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Fernsehtipps vom 6. bis 19. März

Vorwärts Genossen zurück!
Themenabend, 2004
Über Russland unter Präsident Putin fünf Tage vor den Wahlen. Mit: "Das Ende der Glasnost": Immer wieder werden in Russland Journalisten ermordet, welche die Regierung kritisieren. Um 20.47 Uhr. "Jefremow, Chronik einer gewöhnlichen Stadt": Am Beispiel der Provinzstadt zeigt der Film die Armut der Russen. Um 21.45 Uhr.
Di., 9. März, 20.45 Uhr, ARTE

Kampf dem Terror – Kampf dem Islam?
Auslandsdoku, 2003
Die USA haben das Taliban-Regime in Afghanistan 2001 zerschlagen, doch die Macht der Kriegsfürsten dauert an. Peter Scholl-Latour erklärt, warum sich viele Afghanen gegen die Besatzung wehren.
Di., 9. März, 0.50 Uhr, ZDF

Das Trauma Amerikas
Politikdoku
In den 70ern haben die USA für ihren Krieg gegen Vietnam den "Kommunismus" zur weltweiten Bedrohung erklärt, heute ist es der "Krieg gegen den Terror", der sich in Wirklichkeit gegen den Islam richtet. Peter Scholl-Latour zeigt, warum die USA heute im Irak genauso geschlagen werden könnten, wie vor 30 Jahren in Vietnam.
Mi., 10. März, 22.15 Uhr, ZDF

Kurt Gerron
Dokumentarfilm, USA/Kanada/Deutschland/Großbritannien 2002
"Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" war der letzte Film, den der Jude Kurt Gerron im KZ Theresienstadt als Propagandafilm für die Nazis drehen musste. Die aufwändige Dokumentation schildert das Leben des berühmten Schauspielers, der 1928 der erste "Mackie Messer" in der "Dreigroschenoper" wird, bis hin zu seinem Tod in den Gaskammern von Auschwitz.
So., 14. März, 22.40 Uhr, BR

Blutige Spur
Spätwestern, USA 1969
Als Indianer Willie Boy (Robert Blake) 1909 in Kalifornien in Notwehr einen Weißen tötet, zwingen Rassisten den indianerfreundlichen Sheriff Cooper (Robert Redford), Willie Boy zu verfolgen. "Es ist ein Film über mich selbst", erklärte Regisseur Abraham Polonsky, weil der Kommunist in den 50ern Berufsverbot hatte.
Di., 16. März, 22.10 Uhr, WDR

Das Geheimnis ihres Todes
Mädchendrama, USA 1999
In den 70ern in der US-Provinz sperrt die extrem religiöse Mrs. Lisbon (Kathleen Turner) ihre Töchter im Haus ein, damit sie keine Jungs treffen können, bis sich die Schwestern eine nach der anderen umbringen. Mit schwarzem Humor hinterfragt Regisseurin Sofia Coppola ("Lost in Translation") die scheinbar heile Familie in der bürgerlichen Gesellschaft.
Mi., 17. März, 23.05 Uhr, HR

Linksruck Nr. 172, 3. März 2004

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